Wer unterrichtet.
Kein akademisches Curriculum ohne Praxisbezug. Der Kurs entstand aus konkreten Erfahrungen in Organisationen.
- Kommunikationswissenschaft
- Harvard-Methode (PON-zertifiziert)
- Langjährige Praxis in Organisationen
- Ausbildung in gewaltfreier Kommunikation
Der Kurs entstand aus Frustration.
Nicht aus einem Lehrplan. Die Kursleiterin hat jahrelang in Organisationen gearbeitet, zuerst als Fachkraft, dann in leitender Funktion, und dabei immer wieder dasselbe beobachtet: Kluge, kompetente Menschen, die in schwierigen Gesprächssituationen einfrieren. Nicht weil sie es nicht wollen, sondern weil niemand ihnen gezeigt hat wie.
Das Handwerk des schwierigen Gesprächs wird in den meisten Berufsausbildungen nicht gelehrt. Es gibt keine Vorlesung über "Wie sage ich meinem Kollegen, dass sein Verhalten ein Problem ist." Es gibt keine Übungseinheit in "Dem Vorgesetzten sachlich widersprechen."
Clavendo versucht, diese Lücke zu schließen. Nicht mit allgemeinen Ratschlägen, sondern mit konkreten Techniken und viel Übung in kleinen Gruppen.
" Ich unterrichte keine Persönlichkeitsentwicklung. Ich unterrichte Handwerk. Das ist der Unterschied.
Wie im Kurs gearbeitet wird.
Ihre Situationen
Teilnehmer bringen zu jeder Sitzung eigene, konkrete Gesprächssituationen aus ihrem Arbeitsalltag mit. Diese werden gemeinsam bearbeitet.
Rollenspiele
Jede Sitzung enthält Rollenspiele. Nicht als Theater, sondern als kontrolliertes Üben. Fehler machen in einer sicheren Umgebung, bevor es ernst wird.
Feedback in der Gruppe
Die Gruppe gibt Rückmeldung. Nicht als Kritik, sondern als Beobachtung. Wie kam das an? Was wäre eine Alternative gewesen?
Techniken benennen
Hinter jeder Übung steht eine benannte Technik. Sie gehen nicht mit einem Gefühl nach Hause, sondern mit einem Werkzeug mit einem Namen.